Premiere von „Crazy week 2“ am Samstag
Eine nicht ganz ernst gemeinte Vorschau auf den Film zum Junioren-Trainingslager 2011 Das neuste Meisterwerk von den Produzenten der Floorball-Studios mit dem Titel „crazy week 2“ (deutscher Kino-Titel „Nöd ganz hundert“) feiert am Samstag seine Premiere in der Film-Hochburg Weinfelden. Eine Woche lang drehten 42 Schauspieler in Appiwood unzählige Szenen und Einstellungen.
Nachdem die Transport-Crew das nicht enden wollende Gepäck der weiblichen und männlichen Filmdiven verstaut hatte, wurden die verwöhnten Schauspieler gleich mit dem Privatjet (Thurbo) abgeholt. Und wenn schon mal so prominente Gäste mitfliegen, dann durften sich die Jungschauspieler auch extra im Cockpit bei Star-Pilot Patrick Raschle mal umsehen – inklusive Notbremsung natürlich.
Als Drehort für den Film wurden die Kulissen von Appiwood (Appenzell) ausgesucht. In dieser abgeschiedenen Region konnten die jungen Stars ungestört arbeiten, ohne ständig von Paparazzis und Autogrammjägern umlagert zu werden. Kulturkritiker waren sich bereits vor dem Beginn der Dreharbeiten einig: Die Woche würde in der Tat eine „crazy week“ und auch für die erfahrensten Filmakteure eine spezielle Herausforderung werden. So begannen die Dreharbeiten bereits unmittelbar nach der Ankunft in Appenzell, was etliche knurrend zur Kenntnis nahmen (weil wahrscheinlich das Makeup noch nicht richtig sass). Einige der Schauspieler hatten offenbar ihren Vertrag noch nicht genau gelesen, denn der Produktionsfirma stand das Filmen der Schauspieler in allen Situationen zu.
In der Gringelhalle von Appenzell wurde für den Dreh extra eine riesige Kulisse aufgebaut (Totalsanierung im Sommer 2011). Aufgrund der grossen Materialschlacht mussten die erfolgsverwöhnten Stars gleich am ersten Abend selber Hand anlegen – und bauten wahre Filmstädte (Burgenvölk). Der gemeinsame Bau half auch dabei, dass sich der bunt zusammen gewürfelte Haufen an bekannteren (Junioren U16) und unbekannteren (Junioren D) Leinwandstars zuerst mal kennen lernen konnte. Und währenddem reiche Hollywoodstars normalerweise bis frühmorgens feiern – zumindest anfangs der Dreharbeiten noch – so war den jungen Helden der anstrengende erste Tag doch anzuspüren – und in den Gemächern der eigens angemieteten 20 Zimmer Villa (Jugendunterkunft) war es erstaunlich schnell ruhig.
Um die Motivation zusätzlich zu fördern, wurden die Darsteller morgens sogar mit dem einmaligen Schweizer Kultur-Helden „Chaschperli“ geweckt. Danach stand für alle Schauspieler jeweils ein gemeinsames Morgenturnen auf dem Programm. Die Dreharbeiten spielten sich hauptsächlich in den grossen Studios 1 bis 3 (Hallen 1 bis 3) ab. Konzentriert und engagiert arbeiteten die Protagonisten in zwei Schichten an ihren Rollen, wiederholten Szenen und Einstellungen unzählige Male, bis schliesslich alles im Kasten war. Denn auch für das Film-Business gilt: Übung macht den Meister. Das Filmteam, bestehend aus 10 Regisseuren und Assistenten, sorgte dafür, dass die kleinen und grossen Diven nicht nachlässig wurden. Regisseur Steven Schürchberg griff dazu zu einem besonders einfallsreichen Mittel: Da bekannt ist, dass die doch sehr wählerischen Leinwandhelden etwas verwöhnt werden müssen, wurden extra auch zwei der besten Köchinnen des Landes eingeflogen, die mit ihren einmaligen Kreationen die Arbeitsmoral während der Woche hoch halten konnten.
Besondere Beachtung galt den Filmszenen, die in der Nacht im Wald im Fackellicht gedreht wurden oder den Action-Szenen im Meer (Besuch im Hallenbad), bei denen sich prompt 4 Stuntmen verletzten. Ein besonderes Highlight war auch der Besuch von Schauspiel-Legende Dwayne Douglas Johnson (bekannt aus The Scorpion King und Daddy ohne Plan) in der Filmstadt. Einen speziell guten Job machte auch das Stylingteam, das es verstand aus langen und kurzen Haaren extravagante Frisuren zu zaubern. Die Verwandlung war am Abend des letzten Drehtages so gelungen, dass man hätte meinen können aus den sonst so maskulinen Kino-Beaus seien wohlgeformte Frauen geworden. Der Abschlussabend der Drehwoche lieferte zugleich auch die besten Gerüchte für alle Klatschhefte des Landes. Man munkelt einige der Topverdiener der Branche seien nach dieser intensiven Woche nicht mehr Single – die einen wohl mehr freiwillig, andere wurden per Datingsendung zusammen geführt. Als die sexiesten männlichen Hauptrollen wurden die beiden Jungschauspieler Valentino Pitt dal Passo und Michael Douglas Lutz, dicht gefolgt von den beiden etwas älteren Leinwand-Schönlingen Marco Will Smith Diem und Ching Chang Chong gewertet. Bei den Frauen überzeugten insbesondere Esther Gaga Keck und Melanie Jolie Ruoss.
Die Fachwelt ist sich einig: Das neuste Meisterwerk aus dem Hause der Floorball Studios wird die Kinobesucher fesseln und faszinieren. Dazu beigetragen hat auch die professionelle Zusammenarbeit mit der weltbekannten Postproduction-Firma „Fruitjuicer“ mit Sitz in Andwil.
Welt-Uraufführung am Samstag
Zur grossen Welt-Premiere am Samstag, 29. Oktober 2011 im Thurgauerhof in Weinfelden werden rund 170 geladene Gäste erwartet. Die Uraufführung des neuen Kassenschlagers wird umrahmt von einem bunten Programm mit Musik, Comedy und Show.
Einen kleinen Vorgeschmack auf „a crazy week 2“ bietet die folgende Massen-Action-Szene von den Dreharbeiten: http://www.youtube.com/watch?v=5gOFl2bh_KM







