Mittwoch, 29. März 2017

NLB: Die Spannung zurück bringen!

Floorball Thurgau liegt nach den ersten beiden Aufstiegsspielen zur NLA gegen den UHC Thun mit 0:2 im Hintertreffen. Noch ist alles möglich, Floorball Thurgau muss jedoch im zweiten Heimspiel der Serie vom Samstag um 18.00 Uhr in der Paul-Reinhart-Halle eine Leistungssteigerung zeigen. Ob die Ostschweizer das richtige Rezept finden, um die Thuner in die Schranken zu weisen?

Gewann letzten Samstagabend zum Auftakt mit dem UHC Thun noch das glücklichere Team, muss sich die Mannschaft von Headcoach Daniel Costa am Sonntag an der eigenen Nase nehmen. Die ersten 15 Minuten des Spiels waren abgesehen von zwei Treffern an die Thuner Torumrandung zum Vergessen. Nach diverseen Unachtsamkeiten sah man sich früh mit einem Rückstand von 6:0  konfrontiert. Definitiv eine zu hohe Hypothek um anschliessend einen Gegner aus der NLA noch in die Knie zu zwingen.

„Fehlende Konstanz über 60 Minuten ist leider ein Thema, dass uns in der bisherigen Saison schon mehrmals begleitet hat. Darum stehen wir jetzt nach zwei Spielen auch noch ohne etwas zählbares da. Im Laufe dieser Saison konnten wir aber immer auf diese fehlende Konstanz reagieren und viele Duelle doch noch zu unseren Gunsten entscheiden. Wir sind bestrebt, dies auch im Duell gegen den UHC Thun zu tun“, meint der erfahrende finnische Verteidiger von Floorball Thurgau Mikael Lax zur momentanen Situation.

In der Tat bleibt Floorball Thurgau noch Zeit für eine Korrektur. In der Best-of-seven-Serie um den Aufstieg in die NLA darf man sich jedoch höchstens noch einen Ausrutscher erlauben, dem gegenüber müssen vier Siege erspielt werden. Unterstützen Sie Floorball Thurgau bei diesem Unterfangen! #hoppthurgau

 

 

Nico Gröbli scheint das passende Rezept gefunden zu haben... (Foto: zvg)