Dienstag, 06. Oktober 2009

Herren 3: Ein Saisonstart der hoffen lässt

Aus der ersten Runde konnte die 3. Herren-Mannschaft von Floorball Thurgau zwei Siege gegen den UHC Kreuzlingen und den UHC Herisau verbuchen. Das harte Sommertraining und der Verzicht auf den vorabendlichen Ausgang haben sich, zumindest für diese Runde, bereits ausbezahlt.

Aus der ersten Runde konnte die 3. Herren-Mannschaft von Floorball Thurgau zwei Siege gegen den UHC Kreuzlingen und den UHC Herisau verbuchen. Das harte Sommertraining und der Verzicht auf den vorabendlichen Ausgang haben sich, zumindest für diese Runde, bereits ausbezahlt.

Floorball Thurgau : UHC Kreuzlingen

4. Oktober, Paul Reinhart Halle in Weinfelden um 13:30: Die Mannschaft versammelt sich in der Kabine und lauscht den taktischen Anweisungen von dem für diesen Tag designierten Trainer Ralf Tuchschmid. Trainer Ralf Tuchschmid forderte viel, Tore schiessen aus einer soliden Defensive heraus hiess es – gesagt, getan. Von den Worten des Head Coach angespornt liess Humbel sich bereits nach einer halben Minute doch zwei Mal bitten und schaufelte den Ball Backhand ins Tor. In den darauf folgenden Szenen konnte man sich zwar einige Chancen erarbeiten, das nächste Tor fiel dann aber erst in der 10. Minute. Bis zur Pause sollten es noch drei weitere sein, wobei auch von den Fehlern der gegnerischen Mannschaft profitiert werden konnte. Nach der Pause kamen auch die Gäste aus Kreuzlingen mit einer doch etwas dezimierten Mannschaft immer mehr ins Spiel und konnten in den letzten 10 Minuten des Spiels noch einen Anschlusstreffer erzielen. Floorball Thurgau durfte schliesslich noch zwei weitere Tore bejubeln zum Schlussresultat von 7:1.

Floorball Thurgau : UHC Herisau

Auch für dieses Spiel erhielt man klare Anweisungen von Trainer Tuchschmid. Der Spirit vom ersten Match soll möglichst gut konserviert in den zweiten mitgenommen werden. Dieses Mal dauerte es etwas länger und da war es Tribelhorn, der im Slot zum erfolgreichen Abschluss kam. Der UHC Herisau versuchte jeweils systematisch in das gegnerische Drittel vorzurücken, jedoch musste man in der ersten Hälfte noch keine Tore hinnehmen – dies zurückzuführen auf die solide Defensivarbeit. Nach zwei weiteren Toren für Thurgau erklang dann auch schon die Pausensirene. In der zweiten Spielperiode schien man die Müdigkeit in den eigenen Reihen förmlich zu spüren. Man konnte sich zwar jeweils gut in der gegnerischen Zone festsetzen, hatte dann aber wieder Mühe den Ball nach einem Verlust wieder zu erobern. Sodann kamen die Gäste aus dem Appenzell doch noch zu einem wohlverdienten Tor. Auch die Heimmannschaft konnte noch einen Treffer verbuchen, welches zum letztendlichen Resultat von 4:1 führte.

Zwei Spiele, zwei Siege: ein passabler Einstand für die für diese Saison neu formierte Mannschaft. Das Team von „Tuchi“ ist nun dazu angehalten sich nicht auf den Lorbeeren auszuruhen. Es muss weiterhin hart gearbeitet werden um in den nächsten Spielen ebenfalls zu reüssieren.