Mittwoch, 07. Oktober 2020

Breitensport: Herbstlager Tenero | Tag 4

Der vierte Tag startete erneut mit einem gemeinsamen Morgenessen im Aufenthaltsraum, wo sich die Kids im Anschluss für ihr späteres Programm einschreiben konnten. Anschliessend trennten sich die Wege der beiden Gruppen Uri und Glarus.  Die Gruppe Uri machte einen gemeinsamen Morgenspaziergang zum See und bestaunte das Naturspektakel. Nach dem Spaziergang durften die Spieler/innen von der Gruppe Uri ein Fechtkurs und Kletterkurs besuchen. Die Kurs-Guides gestalteten die Kurse sehr interessant und machten die zwei Sportarten den Kindern schmackhaft.
Die jüngeren Teilnehmer/innen, die das Team Glarus bildeten, bestritten bereits um 7.30 Uhr ihr erstes Training und genossen anschliessend einen Spaziergang zum See. Mit grossem Hunger kamen beide Gruppen gestaffelt zurück und freuten sich, als auf dem Menüplan Pizza stand.

Mit vollem Magen absolvierten beide Teams ihre Trainings. Bei Team Glarus stand auf dem Programm, Spiel und Spass mit Dario. Dabei spielten sie verschiedene Formen von Völkerball und Sitzball. Team Uri dagegen bestritt ein sehr langes Unihockeytraining. Im Training absolvierten Sie verschiedene Schuss wie auch Penaltyübungen. Ausserdem spielten Sie ausgiebig. Nach dem langen Training leitete Viviane Lenz ein autogenes Training durch, um eine gute Regeneration zu generieren.  Bei der Gruppe Uri war nach dem Training noch nicht Schluss. Denn bei ihnen stand Klettern und auch Fechten auf dem Programm. Wie auch am Morgen, kamen die Kinder begeistert aus dem Kurs und teilten ihre Erlebnisse am Abendessen den anderen mit.

Nach dem Abendessen besammelten sich alle Teilnehmer/innen im Aufenthaltsraum. Die ganze Woche steht unter dem Motto schweizerische Olympische Spiele 2020. Heute mussten Sie Geld sammeln, um die Vorbereitung der Olympischen Spiele zu finanzieren (Bekleidung, 5-Sterne-Hotel, 5-Gang Menu und Transportfahrzeuge), da die Sponsoren abgesagt haben. Daher fand ein Casinoabend statt, bei dem einige ein geschicktes Händchen zeigten, um viel Geld zu ergattern. Als die ersten Spielposten kein Geld mehr hatten, schloss das Casino und dies bedeutete auch zugleich, dass die Nachtruhe näherkam und alle Casino Teilnehmer/innen sich in ihre Zelte verabschiedeten.

Foto: Floorball Thurgau